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Fallstudie 04 - Identifizieren von Zügen mit RFID-Etiketten

RFID-Fallstudie 04

Schnelleres Kennzeichnen und Identifizieren von
Zügen direkt vor Ort mithilfe von RFID-Etiketten
Fallbeispiel 04




Betreiber von Personen- und Güterzügen können die Betriebszeiten von Lokomotiven und Waggons verbessern, indem sie die Zugzusammenstellung mithilfe von RFID-Etiketten und -Scannern kennzeichnen..

Die Herausforderung: Schnelleres Kennzeichnen und Identifizieren von Zügen

Die Überprüfung der Zugzusammenstellung ist häufig noch ein manuelles Verfahren, bei dem direkt vor Ort die Nummern von Waggons und anderen Bauteilen lokalisiert und notiert werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Nummern häufig nur schlecht leserlich sind. Durch ein schnelleres Kennzeichnen und Identifizieren von Zügen können reaktive und proaktive Wartungsarbeiten rascher durchgeführt werden. Dies wiederum verbessert die Pünktlichkeit für Passagiere und Gütertransporte.

Die Lösung: RFID-Etiketten, tragbare und fest installierte RFID-Scanner

Waggons, Lokomotiven und ihre Bauteile lassen sich mit zuverlässigen RFID-Etiketten kennzeichnen, die vollständig an die Kundenbedürfnisse angepasst werden können. Diese Etiketten sind in einem Polyestermaterial erhältlich, das auch in rauen Umgebungen und beim Einsatz im Außenbereich zuverlässig haftet und stets gut lesbar bleibt. Auch andere Materialien sind erhältlich, die in bestimmten Anwendungsbereichen eine optimale Zuverlässigkeit bieten.

Vollständig an die Kundenbedürfnisse anpassbare RFID-Etiketten

Wir kölnnen die an Kundenbedürfnisse anpassbaren L-2588-26C UHF-RFID-Etiketten mit einem Lesebereich von bis zu 11 Meter liefern. Zudem sind L-2588-25B UHF-RFID Etiketten für Metalloberflächen erhältlich, die einen Lesebereich von 3 Meter bieten. Zusätzlich gehören zu unserem Angebot auch HF- und NFC-RFID-Etiketten, die ebenfalls für Metalloberflächen geeignet sind, aber nur aus kurzer Entfernung gelesen werden können.

Schnellere Wartungsarbeiten mit RFID-Etiketten und tragbaren Scannern

Mithilfe von RFID-Etiketten kann jeder Waggon und jedes Bauteil eindeutig auf standardisierte Weise gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnungen lassen sich mit einem UHF-RFID Scanner aus größerer Entfernung oder mit einem modernen, NFC-fähigen Smartphone aus der Nähe zuverlässig einlesen. Mithilfe einer Software für die Inventarverwaltung kann die Kennzeichnung mit einem unternehmensinternen ERP-System verknüpft werden. So können Wartungsteams schnell und einfach für jeden Ausrüstungsgegenstand den Wartungsverlauf, den Kilometerstand, technische Dokumentationen, den Code für die Nachbestellung sowie alle anderen Informationen abrufen, die sie benötigen, um ihre Arbeit schnell und zuverlässig zu erledigen. Über die Software lassen sich Näherungshinweise konfigurieren, damit Teile noch schneller gefunden werden können.



Brady RFID-Etiketten
Zudem werden Fehler vermieden, die beim manuellen Notieren von Seriennummern und anderen Kennungen leicht passieren können. Relevante Dokumentationen stehen unmittelbar über tragbare Scanner zur Verfügung, und Eingriffe können ganz einfach in den Wartungsverlauf eines Ausrüstungsgegenstands eingetragen werden. Ähnliche Ausrüstungsgegenstände, die vom selben Hersteller stammen, dasselbe Modell aufweisen oder im selben Fertigungslos hergestellt wurden, können schnell für eine vorausschauende Wartung hervorgehoben werden. Lösungsschritte für bestimmte Probleme können anderen Wartungsteams zur Verfügung gestellt werden, damit diese noch schneller entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Drucken und programmieren Sie RFID-Etiketten in Ihrem Betrieb

RFID-Etiketten können auch Menschen-lesbare Informationen, sowie einen Datamatrix-Code enthalten. Mit speziellen Druckern können UHF-RFID-Etiketten oder HF/NFC-RFID-Etiketten völlig standortunabhängig in einem Durchgang programmiert und gedruckt werden.

Ergebnisse: Schnelleres Kennzeichnen und Identifizieren von Zügen mit RFID-Etiketten und Scannern

Wartungsteams müssen nicht mehr die Kennungen von Waggons oder Bauteilen visuell überprüfen, um die Zugzusammenstellung sowie die zu wartenden Waggons oder Lokomotiven zu identifizieren. Diese Kennungen lassen sich aus einer größeren Entfernung scannen, wodurch alle relevanten Wartungsinformationen unmittelbar zur Verfügung stehen. Daten zu Eingriffen können in den Wartungsverlauf des Waggons eingetragen werden, und ähnliche Waggons lassen sich kennzeichnen, sodass eine vorausschauende Wartung auf effiziente Weise durchgeführt werden kann.


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